Der letzte Akt

Nach einer langen Phase der Ruhe (?) bequeme ich mich mal wieder zu schreiben. Der Grund ist in erster Linie, dass Fuckbook mich erneut gesperrt hat. Ich bin FB im April 2015 beigetreten und waren von diesen 40 Monaten bis heute ca. ein Drittel der Zeit gesperrt. Die Anlässe wurden immer nichtiger, die Sperren sehr schnell immer länger. Aktueller Sperranlass ist meine Aufforderung an einen leicht arroganten Gutie, er soll nicht soviel Einhornkraut rauchen und weniger Teddies poppen. Schon war die Sperre wegen des üblichen Verstosses gegen die Gemeinschaftsstandards vollzogen. Ich stehe definitiv auf einer schwarzen Liste bei denen, denn wenn ich so lese, was anderes Gevolkse so ablässt, wundere ich mich schon, dass man für so einen Kleinkram gesperrt wird. Ich habe jetzt die Konsequenz gezogen und mich bei dem Drecksverein abgemeldet. Für mein Geschäft hat mir FB herzlich wenig gebracht, was soll ich mit Likes anfangen, dass Leute die neu eingetroffenen Platten Klasse finden, aber sie keiner kauft. Der Scheissverein hat durch die Auswertung meiner Daten, sowie derer, die auf meiner Seite unterwegs waren, mehr verdient als ich durch FB. Ich hoffe, dass ich die zwei Wochen durchhalte, bis die Abmeldung endgültig durch ist. Die Hipster ab Ende 20 sind fleissig auf Fuckbook unterwegs, Menschen ab Mitte 40 schon weniger, die Jungen unter 20 finden FB eher uncool. Also, einen fetten stinkenden Haufen auf Zuckerberg und seinen Saftladen, an anderen kräftig verdienen, aber fast keine Gegenleistung erbringen und zensieren, was das Zeug hält. F..K DICH, ZUCKERBERG!

Schweden: Wie Sozialdemokraten und Grüne ein ehemaliges Vorzeigeland sukzessive zu Grunde richten

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Sa. 7. Jul 2018

In den 1970er-Jahren war Schweden das viertreichste Land der Welt, die Arbeitslosigkeit lag knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Stil Migranten aus der Dritten Welt aufzunehmen. Doch was ist aus diesem unumkehrbaren Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hatte, geworden? Die Fakten sind so erschreckend, dass man versucht, sie möglichst unter Verschluss zu halten.

Das ehemalige Musterland Schweden

Das durch und durch sozialdemokratisierte Schweden galt lange Zeit als Einwanderungsmusterland. Bereits 1975 verabschiedeten die Skandinavier unter dem Sozialdemokraten Olof Palme ein Einwanderungsgesetz und 1976 führte man als erstes Land der Welt ein kommunales und regionales Wahlrecht für Immigranten ein. Die Einwanderer erhielten kostenlose Schwedischkurse und eine Art Einführungsgeld. Es gab umfassende Sozialhilfe und kostenlose medizinische Versorgung. Und weil das alles noch nicht reichte, gabs oben drauf auch noch finanzielle Unterstützungen, zum Beispiel…

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Solingen, Belgien und die Vielweiberei

Nanu, wird sich der geneigte Leser fragen, was haben diese Dinge denn miteinander zu tun. Auf den ersten Blick nichts, aber auf den zweiten……genau…….den Islam haben sie miteinander zu tun. Und damit auch der Rattenschwanz, der an diesem dranhängt: (misslungene) Integration, rechtsradikale Kriminalität, islamische (ja, genau, islamisch) Morde, der deutsche Schuldkomplex und noch einiges an anderen Dingen. Solingen und das „Gedenken“ an den Mordanschlag vor 25 Jahren beherrschte ja die ÖR-Medien und staatstreue Presse in den letzten Tagen und wurde von unseren Gesinnungspolitikern dazu benutzt, Mitleid zu heucheln, aber vor allem dem „bösen“ Deutschen wieder ein schlechtes Gewissen einzureden. Im Grossen und Ganzen sind wir alle unverbesserliche Nazis, Ausländerfeinde und Moslemmörder oder zumindest geistige Brandstifter. Das war natürlich auch ein willkommener Anlaß, wieder mal auf die AfD einzuprügeln, aber wer weiss, vielleicht haben die ja eine „braune“ Zeitmaschine und reisen damit in die Vergangenheit und haben die Anschläge in Mölln und Solingen, sowie die NSU-Morde organisiert. Unsere Nussknackerkanzlerin zeigt sich dabei mit den Eltern der Ermordeten und faselte was von Schande. Also ich habe kein schlechtes Gewissen, denn mich trifft keine Schuld an dem Verbrechen; jetzt bin ich bestimmt ein Nazi. Auffällig war, dass die türkische Mutter  selbst nach ein paar Jahrzehnten immer noch kein Deutsch spricht. Na ja, wird wohl der Schock gewesen sein, der sie daran gehindert hat, die Sprache ihres Gast (genau, nicht Heimat) landes zu lernen. Von Solingen machen wir jetzt einen Sprung nach Belgien, wo ein wohl islamischer Attentäter mal auf die Schnelle ein paar Menschen umgebracht hat. Wir sprechen von der gleichen Friedensreligion wie die der Mordopfer und man könnte vermuten, dass das alles nichts miteinander zu tun hat, aber das hat es. Muslime haben anscheinend ein Integrationsproblem, das sich nur unterschiedlich zeigt. Die einen können nach mehreren Jahrzehnten immer noch kein Deutsch, die anderen kommen mit unseren Gesetzen nicht klar. Aber halt, unsere Gesetze…..doch, das können sie, zumindest wenn es unseren „Gästen“ zum Vorteil gereicht. Und damit wären wir bei der Vielweiberei, nun, belassen wir es mal bei Bigamie. Dann wird ein Syrer – im Geiste wird er es immer bleiben – zum deutschen (?) Staatsbürger (?), um dann quietschvergnügt zu erklären, dass er ja noch ein zweites bekopftuchtes Weib im Land der Datteln hat. Prompt wird ihm die Staatsbürgerwürde (?) wieder aberkannt, aber der Musel weiss ja, wie man sich in Deutschland zurechtfindet, nein, nicht, wenn es um Arbeit geht oder die deutsche Sprache, sondern, wie man das deutsche Recht (aus)nutzt. Und so hat der Muselfürst geklagt und Recht bekommen. Hallelujah, sorry, Allah ist groß, das ist ja toll. Für Biodeutsche gilt das natürlich nicht, aber für parasitär veranlagte Teppichküsser werden eben Ausnahmen gemacht. Die Sprache nicht lernen, Menschen wegen einer bescheuerten Religion umbringen und seine obskuren mittelalterlichen Gepflogenheiten mit ins Gastland nehmen, das sind alles Gemeinsamkeiten, die mich beim Wort Islam schon fast kotzen lassen. Und deswegen haben Solingen, Belgien und die Vielweiberei miteinander zu tun.

Das muslimische Paradox: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

Jürgen Fritz Blog

Vorbemerkung: Facebook hat mich innerhalb von nicht mal 45 Minuten nach Einstellen dieses großartigen Artikels des Philosophen Prof. Dr. Rudolf Brandner auf seiner Kommunikationsplattform für 30 Tage gesperrt, mich damit von jeder weiteren Kommunikation dort ausgeschlossen – sowohl öffentlich als auch privat -, mithin jeder Verbreitung dieses Textes auf Facebook sofort einen Riegel vorgeschoben. Dieser soll also möglichst gar nicht erst gelesen, geschweige denn diskutiert werden.

Ein Gastbeitrag von Rudolf Brandner

In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da…

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Krank, abartig, wahnsinnig

Wie anders sollte man diese gestörten Muselmanen bezeichnen, die sich in Indonesien in Kirchen selbst in die Luft gesprengt haben und zwar eine ganze Familie, Vater, Mutter und die Kinder. Diese Religion ist pervers, zutiefst verdorben, an ihr gibt es nichts Gutes, sie ist die Ausgeburt eines entarteten Hirns. Und gibt es von dem feigen Pack, dass hier in Deutschland den Teppichküssern in die Ärsche kriecht, irgendeine Reaktion? (Ausser „das hat nichts mit dem Islam zu tun“.) Jetzt beginnt ja wieder der Ramadan, da werden die Muselmanen wieder rumjammern, dass man keine Rücksicht auf sie nimmt, bei der Arbeit nicht, in den Schulen nicht, da machen sie wieder Mimimi, während unsere Politiker und Gutmenschen beflissen um die Teppichlecker herumwieseln, um ihnen ihre Gunst zu erweisen. Wie mich das alles ankotzt. Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört dieser Terror wohl auch zu Deutschland, oder was? Nein, der Islam gehört NICHT zu Deutschland. So lange die Muselmanen nicht dazu in der Lage sind, einen klaren Trennstrich zu ziehen, gehören sie selbst als Individuen nicht dazu. Wann zeigen die Politiker endlich klare Kante? Stattdessen jammern sie jetzt rum wegen der Vorfälle in Palästina. Mich interessieren die Palästinenser einen feuchten Scheissdreck, wir haben eigene Sorgen, nämlich die Muselmanen, die wir permanent über die Grenzen strömen lassen. DA muss etwas passieren, ehe es noch schlimmer wird. Die Ösis und Dänen schaffen es doch auch.

PS: Kleiner Tipp: Gebt bei Twitter mal „Ramadan“ ein und guckt euch an, wie unsere politische Kaste angekrochen kommt und den Muselmanen die Hintern knutscht. Einfach nur eklig.

Als kleine Ergänzung: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen_im_Jahr_2018   Die „Friedensreligion“ ist ziemlich häufig vertreten.

Lustig prügeln sich die Museln … untereinander … auf unseren Strassen

https://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-keine-glaeubigen-muslime-maenner-verpruegelt-weil-sie-alkohol-tranken_id_8925649.html

Der Islamisierungs- und Dekulturalisierungsprozeß schreitet in kleinen Schritten, aber unaufhaltsam voran. Jedem vernünftigem Menschen – also nicht den linksrotgrünen Buntis und Guties, denn die sind nicht vernünftig (und ob es Menschen sind ist noch die Frage) – ist klar, dass die Muslime, Araber und Türken sich ja untereinander nicht grün sind. Wieso auch? Deutsche und Polen, Engländer und Franzosen, Italiener und Österreicher, Protestanten und Katholiken haben sich jahrhundertelang bekämpft, obwohl sie sich ziemlich ähnlich sind. Aber die Anhänger der Friedensreligion sind ja besser als wir und machen es anders. Falsch gedacht. Jetzt kommt das Volk aus Islamistan und Arabistan hierher und macht genauso weiter wie bei sich im Land der Ziegen und Kamele: Da hauen sich 150prozentige und 30prozentige Museln – so wie in Dortmund – die Köpfe ein, Sunniten und Schiiten, Türken und Araber, Jesiden und Museln, Kurden und Türken, Pakistani und Irakis…..alle lustig vereint unter den 1000 Auslegungen der Religion des Heiligen Teppichs. Und wir müssen diese Bescheuerten ertragen und uns von den grenzdebilen, islamophilen Multikultivollpfosten auch noch was von einer bunten Gesellschaft erzählen lassen. Wir haben der Zerstörung unserer Gesellschaft Tür und Tor geöffnet, ja, wir, denn wir lassen den Nußknacker aus der Ueckermark, ihre Speichellecker aus der Politik und ihre kriminelle Hilfstruppe namens Antifa agieren, wie es ihnen beliebt. Das Land rutscht immer weiter ab und diese Bande von biodeutschen Verrätern und Politkriminellen arbeitet weiter an der Destabilisierung der Republik im Verbund mit den arabisch-afrikanisch-muslimischen Horden. Aber irgendwann wird der Tag kommen, an dem sie ihren eigenen Müll fressen werden und an dem ersticken, was sie selber produziert haben.

Alles nur Statistik?

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Fuer-eine-deutliche-Mehrheit-gehoert-der-Islam-nicht-zu-Deutschland-1024116943

Kernaussage ist wohl, dass die Mehrzahl der Befragten keinem Moslem das Recht auf seine Religionsausübung streitig machen wollen, Sonderrechte für diese aber ablehnen. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber unsere Politiker und Multikultiapologeten kapieren es einfach nicht. Bedauerlich.

„Die Gutie-Liste“ oder „Die Liste der unermesslichen menschlichen Naivität gepaart mit Realitätsverlust“

Was der Böhmermann mit seiner Denunziationsliste macht, kann ich auch. Und so habe ich mich ganz spontan entschlossen, selber eine zu machen, in der ich diverse Guties, Buntis, Multikultifanatiker, Apologeten des Gesinnungsethizismus, et al aufliste, die mir so spontan im Netzt aufgefallen sind. Die Reihenfolge ist also zufällig.

Vertreterin der Freien Wähler in Kornwestheim, die auch mit den üblichen Sprüchen, dass alle AfDler Nazis sind, auffällt. Da sie kommunnalpolitisch wohl nichts auf dem Kasten hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als so aufzufallen.

https://twitter.com/search?q=dieter%20steffmann&src=typd

Ein ganz fanatischer Nazi-Bekämpfer, der sich gerne als Hobbyfotograf in freier Natur betätigt und dort hinter jedem Kleeblatt einen Faschisten vermutet. Retweetet auch gerne die Parolen seiner SAntifa-Freunde. (Kleiner Tipp: Auf seiner Seite treiben sich ziemlich viele linke Deppen rum. Wenn ihr euch mal an ziemlichem verbalen Schwachsinn ergötzen wollt…)

http://bkramer.blogsport.eu/

Ein ganz Harter im Kampf gegen die wachsende braune Flut – nein, nicht die Frauen in den braunen Kittel mit dem Putztuch um die Rübe – sondern, dass, was das Bübchen für Nazis hält (wahrscheinlich hat er noch nie einen richtigen gesehen). Er sammelt Daten über vermeintliche „Rechte“, denunziert wahrscheinlich fleissig bei der Kahane-Stiftung und bekommt dafür von der Alten einen geblasen.

https//twitter.com/Muenstercom

Eine linke „Zecken“seite aus der gutbürgerlichen Stadt Münster, in der es aber eine ganze Menge studentischer Nichtstuer gibt, die andersweitig ihre freie Zeit ausfüllen müssen. So tut man sich eben zusammen, um die „pösen“ Nazis – AfD, nicht NSDAP – von der Stadt fernzuhalten. Da greift man natürlich zu illegalen Mitteln, denn man hat ja die Hilfstruppen der SAntifa zur Verfügung. Auch der „Kampf“ gegen Abschiebungen – natürlich alle ungerechtfertigt – und die Integration der deutschen Verweigerer in die Multikultigesellschaft ist ein Thema.

Lügen, verschweigen, unterdrücken

In den letzten Tagen hat man wieder deutlich zu spüren bekommen, wie die gleichgeschalteten Medien dieser Republik funktionieren. Zum einen im Falle von Dobrindts Äusserung zur „Abschiebungsverhinderungsindustrie“, zum anderen bei der Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik. Schon kurz nach Dobrindts Aussage tauchte ein Verteter des Deutschen Anwaltsvereins auf, der energisch gegen die Aushöhlung des Asylrechts wetterte und schon verfassungsfeindliche Tendenzen witterte. Übrigens betätigt sich der DAW auch im Rahmen einer „Stiftung Contra Rechtsextremismus“ und ist im Rahmen der Flüchtlingshilfe tätig. Ein Schelm, wer dabei an finanzielle Interessen denkt. Ergänzend sei noch bemerkt, dass – nur zwei von fünf Anwälten dem DAW angehören. Das ist ja alles noch nicht sonderlich bemerkenswert – wenn auch nachdenkenswert – wenn man auch die Gegenseite hören würde. Und der Richterbund unterstützt Dobrindt in seiner Aussage. Das hielten die ÖR-Medien aber anscheinend nicht für berichtenswert.

Der andere Fall bezieht sich auf die Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik, in der behauptet wird, dass die Kriminalität gegenüber der letzten VÖ um zehn Prozent zurück gegangen sei, ja sogar auf dem niedrigsten Stand seit Anfang der 90er sei. Eine typische statistische Mogelpackung, die schon durch die Meldungen der letzten Wochen ad absurdum geführt wird – ein Verhaltenspradoxon unserer Medien – in denen es hiess, dass die Gewalt an Schulen und gegenüber Ärzten und Rettungskräften zunähme. Zudem wird aller Orten über Rocker- und Clankriminalität gesprochen, über die Zunahme des Zuhälterunwesens und über die Ausbreitung mafiöser Strukturen. Zudem klagen Polizei und Richter über zu wenig Personal. Aber was heisst weniger Personal: es werden weniger Fälle aufgenommen oder überhaupt erst verfolgt. Es gibt inzw. Regionen in Deutschland – man könnte sie auch No Go-Areas bezeichnen – in denen die Wahscheinlichkeit, dass ein Delikt angezeigt, ja überhaupt erkannt wird, wesentlich kleiner ist als z. B. in einem Postmateriellenviertel mit reichlich Grünwählern. Bei genauerer Nachforschung liessen sich wohl noch mehr Gründe finden, diese Statistik für unzureichend zu halten, zumindest was die quantitativen Angaben angeht. Übrigens wird die Tatsache, dass der Anteil der Täter bei Gewaltverbrechen, die einen Migrationshintergrund, überproportional hoch ist, elegant verschwiegen.

So arbeiten eben die ÖR-Medien und viele der Print Medien bzw. ihre Social Media-Ableger: Mit einer raffinierten Mischung aus Lügen, Verschweigen, Unterdrücken.

Vera Lengsfeld: Wir kämpfen gegen die Herrschsucht, für Recht und Freiheit

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Am 5. Mai 2018 fand auf Initiative von Prof. Max Otte das Neue Hambacher Fest statt. Eine der Vortragenden war Vera Lengsfeld, die eine sehr beeindruckende Rede hielt, die man sich nicht entgehen lassen sollte und die in dem Schlusssatz kulminiert: Über unsere Zukunft wollen und werden wir selbst entscheiden!

Wir sind hier, um gegen die Herrschsucht, für Recht und Freiheit zu kämpfen

Liebe Freunde, liebe Vertreter der freiheitsvergessenen Medien,

am heutigen Tag feiern wir die Freiheit, die Freiheit, die von den Teilnehmern des Hambacher Festes 1832 ersehnt und gefordert wurde. Wir feiern und schützen die Freiheit, die uns peu à peu wieder entzogen wird. Unser Freiheitsdichter Friedrich Schiller hat es auf den Punkt gebracht. „Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit.“ Deshalb sind wir heute hier: als Kämpfer gegen die Herrschsucht und für die Freiheit.

Die „Kritiker“ des…

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