Bemerkenswert

Erster Blogbeitrag

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Jetzt gehts los. Nehmt mir Fehlversuche nicht übel, aber jeder fängt mal klein an.

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Orwell und 2017

Da fragt sich der geneigte Leser schon, was denn Orwell nun mit 2017 zu tun haben könnte. Abgesehen davon, dass der Film – die Richard Burton-Version – erst vor kurzem bei ARTE gelaufen ist, auf den ersten Blick nichts. Anfang der 80er hat ja die politische Linke Orwells eher zufällig betiteltes Buch zum Anlass genommen, die finstersten Menetekel an die Wand zu malen, sich dabei aber eher auf die oberflächlichen Beschreibungen des Überwachungsstaats beschränkt (und dabei zu geflissentlich zu übersehen, dass Orwells Dystopie eher eine Beschreibung des stalinistischen Staates ist). Orwells, wie ich meine, viel ernsteres Anliegen war aber die Manipulation der Sprache und die dadurch folgende Manipulation des Menschen. Neusprech oder Doppeldenk sind nur einige der Wortkreationen, mit denen Orwell die Sprache einer totalitären Gesellschaft beschreibt, die bis in das tiefste Denken des Einzelnen einzudringen versucht, um ihn zu kontrollieren. Genau das passiert zur Zeit auch, geschieht schon seit einigen Jahren. Heute nennt es sich eben „Politische Korrektheit“ und betreibt Sprach- und Schriftkontrolle, sei es bei Mark Twain oder Astrid Lindgren. Klassische Werke der Literatur werden gereinigt von allem, was dem politisch korrekten Geist im Wege steht. Literatur, die aus der Zeit heraus nur so entstehen konnte, wird dem Versuch unterworfen, sie für die gutmenschliche Vorstellung von Richtig und Falsch umzuformen. Da hört man keinen Aufschrei von all den Verfechtern der Freiheit der Kunst, von all denen, die gegen das antreten, was für sie das Reich des Bösen ist. So lange es politisch korrekt ist, kann man auch Literatur beliebig verändern. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um irgendwelche Kürzungen á la Reader’s Digest, sondern um Eingriffe, die viel tiefer gehen. Man löscht quasi Teile von Literatur aus, verdammt sie, erklärt sie zur Unsprache, zur Unschrift. Von da ist nicht weit bis zur nächsten Schreckensvision, einer Welt wie in „Fahrenheit 451“, in der es gar kein geschriebenes Wort mehr gibt, sondern nur noch Bilder. Aber der linke Gutmenschenkomplex wird wohl auch das noch andenken. Die Faschisten sitzen heutzutage eben links.

Lustig klaut’s sich im vereinten Europa…

Wenn ich mir die Gestalten auf den Fotos so anschaue, Kroaten sind das eher nicht. Ich tippe mal auf Sinti. Oder vielleicht Roma? Zigeuner darf man ja nicht sagen, das wäre politisch ja unkorrekt.  ich dachte, die wären alle staatenlos. Aber so kommt man vielleicht am besten über die Grenzen. Die Nachwuchskriminellen stehen ja schon hinter den Alten bereit. Und wenn man das klauende Nachwuchsgeschmeiss mal schnappt, sind die natürlich viel jünger als in Wirklichkeit oder traumatisiert durch die schwierigen Lebensverhältnisse oder sonst irgend etwas anderes an Entschuldigungen aus dem gutmenschlichen Begründungsbuch für kriminelles Verhalten. Problem ist ja nicht die Herkunft oder das kriminelle Verhalten an sich, sondern, dass es nicht vernünftig verfolgt wird. Die Herkunft wird da schon mal gerne als Entschuldigungsgrund angeführt, was schon ein schwerer Fehler ist. Die Zugehörigkeit zu Europa ist die nächste Entschuldigung. So kann das kriminelle Pack lustig durch die Lande reisen und klauen, was das Zeug hält. Gefängnis und Erziehungsheim ist die einzige Sprache, die dieses Gesindel verträgt. Da soll mir keiner was von sozialtherapeutischen Maßnahmen erzählen. Das sind Berufskriminelle, die sind nicht nehr zu erziehen. Mal sehen, ob unsere Justiz das auch mal kapiert.

http://www.bild.de/news/inland/organisiertes-verbrechen/bild-bei-der-klau-mafia-53734942.bild.html

Stiftung der Schande

Da es z. Z. ja mal wieder aktuell ist: ich halte die Amadeu-Antonio-Stiftung auch für eine schändliche Einrichtung, angeführt von latenten Antisemiten, früheren Stasimitarbeitern und Unterstützern der linken Terrorszene. Die sogenannte politische Arbeit gegen Rassismus, Antifaschismus, etc. ist nur ein Vorwand, um Zensurmaßnahmen durchzusetzen und Terror gegen Andersdenkende zu fördern. Leider wird dieser kriminelle Verein auch noch vom Staat unterstützt und kann als Stiftung(?) sogar noch legal den Staat bescheissen. Deutschland 2017 eben, regiert von linken Nazis und ihren Supportern. Stalin und Hitler hätten ihre Freude daran, Orwell und Huxley wären entsetzt. FCK KHN!

Deutschland schafft das. Die Gerichte leider nicht

Gerade in den Nachrichten: die Anzahl der Beschwerden von abgelehnten Asylparasiten nimmt zu. Da wird locker mal in die nächste und übernächste Instanz geklagt, man kann ja auch bis zum EuGH gehen. Bezahlen tut es……ja, wer denn wohl? Kleine Hilfe: die Fachkräfte sind es nicht. Zusätzlich wird noch eine ganze Schwadron von Proasylanwälten und ähnlichen Rechtsverdrehern beschäftigt, die ein gutes Auskommen durch die Klageflut haben. Und ob sie ihre „Schützlinge“ durchbringen oder nicht, ist ihnen völlig schnuppe, denn sie haben ihre Kohle im Sack, denn bezahlt werden sie auf jeden Fall. Und die ganzen Klagefälle blockieren zudem die berechtigten Ansprüche von deutschen Staatsbürgern, denn deren Fälle werden nicht bearbeitet. Das ist das Land, in dem die Dattelpflücker gut und gerne leben. War der Spruch nicht so? Oder habe ich mich da geirrt? Und der Zorn und die Wut der Normalbürger wird von Mal zu Mal wachsen und irgendwann wird der Deckel vom Topf fliegen. Die unbeliebteste Religion des Planeten ist der Islam sowieso schon und die Muslime/Araber/Nordafrikaner sind dabei, sich zu den unbeliebtesten Menschen des Planeten empor zu arbeiten. Auch ein Ruhmesblatt. Ich frage mich, warum Asylanten(?) pauschal schon mal die gleichen Rechte zugestanden bekommen wie deutsche Bürger, aber Pflichten haben sie keine. Wie lange soll das eigentlich noch gut gehen?

S. a.: https://www.wr.de/politik/was-laeuft-schief-bei-der-asylpolitik-in-deutschland-id212428089.html      …….und keine „rechtsradikale“ Quelle…….

Hengameh Yaghoobifarah……scheiss Name, oder?

Klingt wie der Name einer obskuren Black Metal-Band. Ist es aber nicht. Es ist nämlich viel, viel schlimmer. So lautet – oder nennt sie sich nur so? – der Name einer Kolumnistin bei der taz, diesem linksversifften, islamophilen, terrorfreundlichen Drecksblatt aus der Lotterhauptstadt Berlin, ihres Zeichens potthässliche Männerlesbe, die gerne durch „antifaschistische“ oder „feministische“ Schwadronierereien auffällt. Bestes Beispiel ist ihre „Satire“ über die „deutschen Kartoffeln“, die sich abschaffen sollten. Wenn ich so etwas über die Dattelfresser oder lesbische Hardcoremuschis mit Allmachtsfantasien schreiben würde – tue ich natürlich nicht, hoho – wäre ich ein islamophober Minderheitenhasser. Wenn man aber eine linke Lesbe mit Muselmigrationshintergrund ist, ist so ein hetzerischer Artikel natürlich nur ein Beweis für eine aufrechte linke Haltung. Was die linke Presse so als Kolumnisten beschäftigt, wäre in einer richtigen Zeitung noch nicht mal Putzfrau angestellt. Also, halts Maul, Kotzameh!

http://www.taz.de/!5453932/

Halloween auf arabisch

Ja, da haben unsere Kulturbereicherer, Fachkräfte und Geschenke wie Gold ja wieder eindrucksvoll bewiesen, wie man in arabischen und nordafrikanischen Dattelstaaten feiert. Dieser importierte Schwachsinn aus den USA ist ja eh schon ein Vorwand für diverse geistig benachteiligte Vollpfosten, ihr Mütchen zu kühlen, indem man Menschen und Gebäude mit Böllern oder Eiern beschmeisst. Ein ordentlicher Schlag in die Zahnleiste mit dem Gummiknüppel könnte diese Gestalten schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, aber dann wird wahrscheinlich von Polizeigewalt geschrieen. Und unsere arabischen/nordafrikanischen Muselfreunde können zwar nicht lesen, schreiben oder rechnen, geschweige denn sich ordentlich der deutschen Sprache bedienen, aber die finanziellen und sonstigen Geschenke Deutschlands nehmen sie gerne an,  ebenso die Unsitten der einheimischen Bevölkerung. Ausserdem hat der Musel einen fatalen Hang zur Grüppchen- oder Gruppenbildung, das hat er eben auf Grund seiner Stammeskultur wohl so im Blut. Da werden aus drei oder vier Dattelpflückern ganz schnell mal zwanzig, hundert, gar tausend. Und die benehmen sich genauso wie in ihren Heimatländern, wo man sich auch gerne die Schädel einschlägt. Das wäre für mich kein Problem, wenn er es denn ausschliesslich bei sich tun würde. Aber im Rahmen des kulturellen Brauchtumsexports wird eben auch die grossmäulige, gewaltätige Zusammenrottung gepflegt. Ein Normalbürger, der diesen shishabedröhnten und zugesoffenen Allahus dann in die Quere kommt, hat dann schlechte Karten, denn Anzeigen werden ja zumeist nicht verfolgt. Am besten bewaffnen und das zugereiste Asylbetrügerpack in den nächsten Fluß jagen. Das ist die beste und unblutigste Methode, sie loswerden, denn schwimmen kann der Wüstenaffe eher nicht. Ich frage mich, wann endlich durchgegriffen wird? Diese Parasiten haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt, die gehören entfernt, ohne weitere rechtliche Möglichkeiten. Ich frage mich sowieso, wieso kriminelle Afroparasiten und Dattelschmarotzer die gleichen Rechte wie deutsche Staatsbürger haben? Zu Zeit scheint es eher so zu sein, dass kriminelle Zuwanderer sich alle rausnehmen können, von Körperverletzung bis zu Vergewaltigung und Mord. Aber wahrscheinlich wartet der Staat so lange, bis es die ersten Pogrome gibt. Und bei dieser Art von Pogromen würde es Schuldige treffen und keine verdienten Mitbürger wie unter der brauenen Brut.